Die Stationen der Klinik für Unfallchirurgie

Sollte aus medizinischen oder anderen Gründen eine ambulante Operation nicht möglich sein, so wird die Patientin oder der Patient nach einem operativen Eingriff an der Klinik für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie stationär aufgenommen.

Die stationäre Betreuung erfolgt auf eine der drei Stationen durch das spezialisierte Pflegepersonal.

Sie befinden sich hier:

Stationen der Unfallchirurgie

Station 42A – Unfallchirurgie/Handchirurgie, interdisziplinäre Kinderstation:

Auf der Station 42A werden Patienten mit akuten Verletzungen und deren Folgen behandelt (Weichteilverletzungen, Knochenbrüche der Arme und Beine, Mehrfachverletzungen ("Polytrauma"), Knochenheilungsstörungen, Knochenfehlstellungen, Gelenksteife etc.).

Verletzungen und Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen werden in enger Zusammenarbeit mit verschiedenen anderen Fachrichtungen auf der integrierten interdisziplinären Kinderstation versorgt.

Stationsleitung: Sr. Jutta Jurgaitis
t: +49 30 8445 4162
f: +49 30 8445 4860
Bettenhaus 2, 6. Stock links, Aufzüge 14-16

 

Station 42B – Endoprothetik, Sportmedizin, Wirbelsäulenchirurgie

Auf der Station 42B werden Patienten mit degenerativen oder posttraumatischen Erkrankungen der Gelenke (Endoprothetik) und Patienten mit Sportverletzungen behandelt.
Ein weiterer Schwerpunkt der Versorgung sind Patienten mit traumatischen oder degenerativen Veränderungen der Wirbelsäule.

Stationsleitung: Sr. Beate Fechner
t: +49 30 8445 2621
f: +49 30 8445 4860
Bettenhaus 2, 6. Stock links, Aufzüge 14-16

 

Station 36B – Privatstation

Auf unserer modernen Privatstation versorgen wir alle privatversicherten Patienten mit traumatologischen und orthopädischen Krankheitsbildern.

Stationsleitung: Pfl. O. Lieben
t: +49 30 8445 2420
f: +49 30 8445 4860
Bettenhaus 2, 4. Stock rechts, Aufzüge 14-16

Erste Hilfe

Die interdisziplinäre Rettungsstelle am CBF wird von einem Internisten, Herr Prof. Dr. med. R. Somasundaram, und einem Unfallchirurgen, Herr Dr. med. Leidel, geleitet.

Der Schockraum umfasst zwei Plätze für die gleichzeitige Aufnahme von zwei schwerverletzten Patienten. Die unfallchirurgisch/orthopädische Erste Hilfe wird tagsüber je nach Patientenaufkommen von einem bis zwei Assistenten in Weiterbildung betreut. Neben der Versorgung von einfachen und Monoverletzungen stellt die Versorgung von schwerstverletzten (polytraumatisierten) Patienten nach ATLS-Standards einen Schwerpunkt der Klinik dar.

Die Polytraumaversorgung sowie alle Therapieentscheidungen werden durch den diensthabenden Oberarzt kontrolliert und genehmigt.