Häufig gestellte Fragen

In der Ambulanz oder der Rettungsstelle wird Ihr Krankheitsbild eingehend mit Ihnen besprochen mit gleichzeitiger Therapieempfehlung. Bei aktivem Handlungsbedarf erfolgt die weitere Planung mit dem Patientenmanager.

In diesem Gespräch wird selbstverständlich auf persönliche Wünsche eingegangen und ein entsprechender Zeitplan zur Aufnahme und stationären Behandlung mit Ihnen besprochen. In der ambulanten Vorbereitungsphase wird versucht möglichst sämtliche Fragen zu klären. Alle notwendigen Operationsvorbereitungen für den Eingriff und Narkose werden in der Regel amulant durchgeführt.

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An wen kann ich mich wenden, wenn ich Hilfe oder Beratung benötige?

Sie können zunächst Ihre Probleme mit Ihrem zuständigen Hausarzt oder niedergelassenen Orthopäden besprechen. Sollte Ihr behandelnder Arzt oder Sie selbst den Wunsch haben, sich mit der Klinik für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie in Verbindung zu setzen: Wenden Sie sich an die Spezialsprechstunden. Einen Termin erhalten Sie über die Telefonnummer 030/450 - 515 746/ -747.

Sollte eine dringende Behandlungsindikation bestehen – Sie können sich jederzeit in der Rettungsstelle vorstellen.

Wie gestaltet sich der Krankenhausaufenthalt?

Nach entsprechender ambulanter Vorbereitung erfolget in der Regel am Operationstag die stationäre Aufnahme. Falls möglich, wird noch am Aufnahmetag die operative Behandlung durchgeführt, da das Risiko von Wundheilungsstörungen, Thrombosen etc. dadurch verringert werden kann. Je nach Eingriff ist mit unterchiedlich langer stationärer Behandlung zu rechnen.Ihr aufklärender Arzt kann Ihnen vorweg einen erfahrungsgemäßen Anhalt geben, der jedoch nie verbindlich sein kann, da er immer vom individuellen Verlauf der Genesung abhängt. Sie werden dann mit dem vollständigen Entlassungsbrief, adressiert an den einweisenden Arzt und nach einem Entlassungsgespräch in die ambulante Weiterbetreuung überwiesen. Hier erfolgt die Nachbehandlung, sie wird im Wesentlichen durch den niedergelassenen Allgemeinmediziner oder Orthopäden geführt. Der weiterbehandelnde Arzt erhält von uns ein empfohlenes Nachbehandlungsschema.

Unmittelbar nach der stationären Behandlung sollte bei vielen Eingriffen mit der krankengymnastischen begleitenden Therapie begonnen werden. Falls eine neurologische, unfallchirurgische oder orthopädische Anschlussheilbehandlung notwendig ist, sind wir selbstverständlich bei der Organisation und der notwendigen Abarbeitung der zahlreichen Formalitäten behilflich bzw. übernehmen wir das Gros der notwendigen Verwaltungsarbeiten. Wenn die Voraussetzungen erfüllt sind, unterstützen wir bevorzugt eine ambulante Rehabilitationsbehandlung. Die weitere Betreuung wird in der Regel durch den behandelnden D-Arzt oder Orthopäden durchgeführt. Dieser kennt sich mit den persönlichen Gegebenheiten am besten aus und wird das Therapieregime persönlich auf Ihre Person zuschneiden.

Was, wenn in der postoperativen Phase verstärkt Probleme auftreten?

Sollte es in der postoperativen Phase zu erheblichen Problemen, Störungen bzw. Verschlechterung der Behandlungsergebnisse kommen, so sollten Sie sich an Ihren niedergelassenen Orthopäden wenden. Falls der niedergelassene Kollege ebenfalls der Auffassung ist, dass eine Wiedervorstellung in einer unserer Spezialsprechstunden erforderlich ist, so besteht selbstverständlich die Möglichkeit einer postoperativen Konsultation bei uns. Bitte besprechen Sie ebenfalls mit Ihrem Arzt des Vertrauens die notwendigen diagnostischen Maßnahmen (Schichtbilduntersuchung, CT, MRT, Röntgen-Untersuchung, neurologische Untersuchungen) und bringen Sie diese zu dem ambulanten Konsultationstermin mit, um unnötige Doppeluntersuchungen und lange Wartezeiten zu vermeiden.